Berufsenstehung OTA

1940
Januar 24

England

England
Auch in England hatte man in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts einen Mangel an Personal im Operationsbereich. Man wollt nach amerikanischen Vorbild einen ähnlichen Beruf erschaffen, der in der..Weiterlesen
1953
Januar 24

Amerika

Amerika
Der Ursprung der heutigen höchst qualifizierenden Ausbildung zur/zum Operationstechnischen Assistentin/Assistenten liegt in Amerika. Im ersten Weltkrieg benötigte man in den Feldlazaretten zusätzliches OP-Personal, da man Krankenschwestern nicht ins Schlachtfeld schicken..Weiterlesen
1960
Januar 24

Niederlande

Niederlande
Ende der 60er Jahre hat auch die Niederlande, ein Berufsprofil entwickelt, welches den wachsenden Personalmangel in den OP-Abteilungen entgegenwirken sollte. Der Beruf des „Operatie Assistent“ wurde 1977 mit Hilfe der..Weiterlesen
1972
Januar 24

Schweiz

Schweiz
In der Schweiz begann 1972 der erste Ausbildungsgang für “Technische Operations-Assistenten”. Die Ausbildung zählt bis heute als Vorbild für den Operationstechnischen Assistenten. Der TOA hat sich in der Schweiz unter..Weiterlesen
1984
Januar 24

Mosambik

Mosambik
1984 nach einem langen Bürgerkrieg war das Gesundheitssystem in Mosambik marode. Chirurgen waren knapp. So schulte man Surgical Technologists um diese Lücke vorallem in ländlichen Gegenden zu schließen. Die STs..Weiterlesen
1990
Januar 24

Deutschland

Deutschland
Anfang der 90er Jahre startete die erste Ausbildung zum “Operationstechnischen Assistentinnen und Assistenten” in Mühlheim/Ruhr. Die spezialisierte OP-Ausbildung war primär die Antwort auf den Fachkräftemangel im OP und wurde gemeinsam..Weiterlesen
1993
Januar 24

GEKA gründet sich

1993 Erst 3 Jahre später kam es zur Gründung der „Gemeinschaft zur Erarbeitung und Konzeption von Richtlinien für die Ausbildung von Operationstechnischen Assistenten“ (GEKA).
1996
Januar 24

Erste Richtline zur Ausbildung OTA

1996 veröffentlichte die Deutsche Krankenhausgesellschaft erstmals die „Richtlinien zur Ausbildung von Operationstechnischen Assistenten“ diese wurden in den folgenden Jahren bis heute immer wieder überarbeitet.
2004
Januar 24

Staatliche Anerkennung als Landesregelung

2004 Aus der GEKA OTA entwickelte sich der OTA-Schulträgerverband, in dem die meisten OTA-Schulen bundesweit mitwirken. erließ Schleswig Holstein als erstes Bundesland, eine Landesverordnung über die Berufsausbildung zur oder zum..Weiterlesen
2005
Januar 24

Berliner Erklärung

2005 kam es zur “Berliner Erklärung” für eine Schaffung einer bundeseinheitlichen, staatlichen Ausbildungsregelung für Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten.
2007
Januar 24

DOSV gründet sich

2007 wird der OTA-Schulträgerverband zum “Deutschen OTA-Schulträgerverband (DOSV) e.V.” welcher sich weiter mit den Inhalten und Zielen der OTA-Ausbildung auseinandersetzt und letztendlich das Curriculum für seine Mitglieder als Lernfeldkonzept erarbeitet.
2010
Januar 24

staatliche Anerkennung nach Landesrecht in Sachsen Anhalt

2010 Sachsen-Anhalt erlässt die Verordnung über die Ausbildung für die operationstechnische Assistenz (OTA-VO) und ist somit das dritte Bundesland welches die Ausbildung nach Landesrecht anerkennt. Die DKG reichte einen Gesetzesentwurf..Weiterlesen
2012
Januar 24

Arbeitsgruppe arbeitet am Entwurf für die Staatliche Anerkennung

2012 arbeitet im Bundestag eine parlamentarische Arbeitsgruppe an der staatlichen Anerkennung des Berufes.
2014
Januar 24

Gesetzesentwurf wird in den Bundesrat eingebracht

2014 versuchte das Bundesland NRW den Gesetzesentwurf von 2010 erneut in den Bundesrat einzubringen. Der Bundesrat und auch die Bundesregierung sehen Handlungsbedarf und verweisen auf die Arbeitsgruppe des Bundesministeriums für..Weiterlesen
März 29

Berufsverband der OTAs gründet sich

Berufsverband der OTAs gründet sich
20 Jahre nach Entstehung des Berufsbild in Deutschland, gründet sich der “Deutsche Berufsverband Operationstechnischer Assistenten” (DBOTA) im Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH.
2017
August 25

Demonstration in Berlin

Demonstration in Berlin
2017 demonstrierten 160 OTA und OTA-Auszubildende vor dem Bundesministerium für Gesundheit in Berlin für die staatliche Anerkennung.